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Mit
orientalisch
gefärbter Songpoesie ganz eigener Klang- und Gangart begibt sich
Susanne
Schönwiese im
neuen Programm ihres Quartetts Pilgrim
auf
Spurensuche, entfaltet eine persönliche Landkarte, „gemalt“ in den
Klangfarben Jahrhunderte überdauernder Musiksprachen der arabischen,
europäischen und indischen Welt. Auf
der Suche nach neuem Terrain und vor dem Hintergrund ihrer vielschichtigen
musikalischen Verwurzelungen, eröffnen sich die seit Jahren
gemeinsam arbeitenden Musiker/innen eigene Kommunikationspfade zwischen
den Kulturen. Die
Erkenntnissuche des mittelalterlichen Weltbürgers und Pilger-Reisenden
Ibn Battuta wird
zum symbolischen Anknüpfungspunkt,
zur Wegmarke
im
neuen Pilgrim-Programm.
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Uschi
Laar
Harfe Susanne
Schönwiese
Gesang Willi
Lichtenberg
Kontrabass Ramesh Shotham südindische Perkussion |
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"Und so versammeln sich mittelalterliche Melodieanklänge mit hebräisch anmutender Melodik, wandern zu den Melismen des arabischen Maquam, berühren Songart, ...lateinamerikanische Tanzrhythmen, besuchen Luciano Berio und seine "Sequenza III" und spannen den Bogen bis zu Assoziationen an die minimal music von Steve Reich." Ausschnitt einer aktuellen Zeitungskritik |
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| Exzerpts unserer Studioaufnahmen (rough-mix): | |||||
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Spring-MP3
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Djabar-MP3 | The Island-MP3 | Intro-MP3 | ||