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Ihre erste gemeinsame CD PILGRIM rezensierte die Fachpresse mit „Klang- und Gesanggebilde von außerordentlicher Schönheit und Transparenz, stilistisch kaum fassbar… Herausragend!“ - eine eigenwillige Melange, die Mystik alter Melodien mit zeitgenössischer Improvisation verbindet, arabesk Andalusisches mit südamerikanischen Rhythmen, balladeske Songs mit orientalischer Klangfärbung. Für Info und Hörproben zum aktuellen Programm klicken Sie bitte hier: Flowers for Ibn Battuta Schönwieses facettenreiche Altstimme ist deshalb so interessant, weil sie keine Experimente scheut. Die eingehende Beschäftigung der klassisch ausgebildeten Sängerin mit afrikanischem, indischem und spanischem Gesang ist nicht zu überhören und äußert sich in den unterschiedlichsten, zielsicheren Verzierungstechniken. Ähnliches gilt für Uschi Laar an der Harfe. Unter ihren Fingern wächst das Instrument über sich hinaus und und wird zur klassischen Gitarre, zur karibischen Steeldrum, zum zeitlosen, mechanischen Cembalo. (WDR 5, Claudia d’Avino) Uschi Laar hat sich als Improvisatorin und Komponistin international einen Namen gemacht. Sie war auf vielen europäischen Festivals zu Gast und ist künstlerische Leiterin des Süddeutschen Harfen-Festivals. Willi Lichtenberg, Initiator und Komponist des Projekts, setzt am Kontrabass sonore Akzente in die vielschichtigen Rhythmen von Ramesh Shotham, der in einzigartiger Weise indische Tradition mit Jazz verbindet. Ramesh kam Anfang der 80er Jahre nach Europa und arbeitet(e) u.a. mit Carla Bley, Rabih Abu Khalil, Sigi Schwab, Charlie Mariano, Aziza Mustafa Zadeh, Steve Coleman, Jasper van`t Hof… |
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