Susanne Schönwiese singt Jazz - Zeitvergessen träumerisch oder mit Witz in der Frische des Moments und  ist poetische Songinterpretin wie phantasievolle Stimmimprovisatorin. 

Kritiker umschreiben ihre Stimme  „samtglänzend“ bis „lasziv-rauchig“,  „… in den Höhen ätherisch rein und in den Tiefen voller Sinnlichkeit“ oder kommen zu dem Schluss: 

 „Genregrenzen und Schubladendenken haben hier keine Chance – eine extrem virtuos agierende Ausnahmekünstlerin, deren vokale Höhenflüge immens spannend, weil nur schwer vorhersagbar sind. Für die Luft unter ihren Flügeln sorgen Schönwieses Begleiter mit jener blinden Vertrautheit, die jahrelanges musikalisches Teamwork erzeugt.“ (H.v.Draminski)       Exzerpts einer Aufnahme aus dem BR-Studio:

#blue emil-MP3 

#recalling morava-MP3  

#tango catolico-MP3 

#emily-MP3  

#scatimpro-MP3

#summer94-MP3 

   
  

Susanne Schönwiese singt, textet und komponiert. Ihre Wurzeln sind im Jazz wie in der europäischen Musik. Sie war zu Jazzstudien in New York, hat ihr musikalisches Vokabular mit östlichen und afrikanischen Gesangstechniken erweitert und wurde in der Zusammenarbeit mit der Gitarristin Silvia Ocougne (Sao Paulo/Berlin) zu einer versierten Interpretin brasilianischer Musik. Seit Anfang der 90iger Jahre gibt es Ensembles unter ihrem Namen (`90-`97 in Berlin) – inzwischen vorwiegend mit eigener Musik. Wegbegleiter waren/sind u.a. Emil Viklicky, Dejan Terzic, Ramesh Shotham, Uschi Laar, Giorgio Crobu, Mack Goldsbury, Dieter Köhnlein, Ray Kaczynski, Ernst Bier, Lito Tabora,  Roberto di Goia, Michael Keul, Frank Möbus, Marco Piludu …  und schließlich Willi Lichtenberg - am Kontrabass und als Komponist.