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Schönwieses
facettenreiche Altstimme ist deshalb so interessant, weil sie keine
Experimente scheut. Die eingehende Beschäftigung der klassisch
ausgebildeten Sängerin mit afrikanischem, indischem und spanischem
Gesang ist nicht zu überhören und äußert sich in den
unterschiedlichsten, zielsicheren Verzierungstechniken. Ähnliches
gilt für Uschi Laar an der Harfe. Unter ihren Fingern wächst
das Instrument über sich hinaus und und wird zur klassischen
Gitarre, zur karibischen Steeldrum, zum zeitlosen, mechanischen
Cembalo. (WDR 5, Claudia d’Avino)
Uschi
Laar hat sich als Harfenistin – als Interpretin,
Improvisatorin und Komponistin - international einen Namen gemacht.
Sie war auf vielen europäischen Festivals zu Gast und ist künstlerische
Leiterin des Süddeutschen Harfen-Festivals.
Willi
Lichtenberg hat am Kontrabass und als Komponist seine eigene
Sprache gefunden. Er
verbindet zeitgenössische Spieltechniken mit Stilmitteln alter
Musik, beschäftigte sich mit Improvisationsformen außereuropäischer
Musikkulturen und ist geprägt von seinem Klassikstudium,
Jazzstudien in NYC und Erfahrungen als Sideman in Jazz,
"imaginärem" Folk und Weltmusik.
Ramesh Shotham verbindet in
einzigartiger Weise südindische karnatische Rhythmik mit Jazz . Ramesh
kam
Anfang der 80er Jahre nach Europa und arbeitet(e) u.a. mit Carla
Bley, Rabih Abu Khalil, Sigi Schwab, Charlie Mariano, Aziza Mustafa
Zadeh, Steve Coleman, Jasper van`t Hof...
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Infos:
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Pilgrim
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